Bundesliga aktuell 8. Runde (8. Und 9.06.2013)
Langes warten war angesagt. Schon wieder wettertechnisch ein seltsames Wochenende. Nach 2 schoenen Segelflugtagen am Donnerstag und Freitag, die von einigen zu langen Fluegen genutzt werden konnten, stellte uns der Samstag lange auf die Probe. Unter strahlend blauem Himmel standen die Flugzeuge bis gegen 14 Uhr in Warteposition. Zeit, auch die letzten Kaffeevorraete niederzumachen und vor allem von unserem Auswanderer Ernst, der mal wieder in der alten Heimat zu Gast ist, zu hoeren, wie er in Australien lebt. Endlich bildeten sich sehr spaet Cu´s östlich des Platzes, die Aufreihungen durch das EDR bildeten. Da anfangs nicht klar war, ob man die Wolken problemlos erreichen konnte, startete unsere Kilofraktion mit Oliver und Egbert zuerst. (Immer getreu dem Motto: Hast nen Rotax Du im Nacken´, kannst Du jede Flaute knacken). Aber es ging auch ohne Motor. Guenther, der sich sicher schon mit den Radarlotsen in Langen duzt, konnte vermelden, dass der Bereich A des EDR frei war. Nach dem Start galt es, die Aufreihungen zu erreichen und dann gegen den Wind moeglichst weit nach Osten zu fliegen. Am schnellsten war Ralf Westhoff, der in Hildesheim und hinter Rheda wendete, mit 72,68 Wertungskm/h gefolgt von Harald Hartmann (69,94) und Guenther Robeck (68,96). Insgesamt 211,58 Punkte reichten nur zum 28. Rundenplatz. In der Gesamtwertung sind wir nun auf Platz 6. Der Sonntag war mit starker Bewoelkung und zeitweisem Regen zum Vergessen. Umso interessanter, das Rolf Mueller und Joachim Opitz im Oerlinghauser Arcus eine schwache Welle fanden, die in rd 1.200 m zwischen Augustdorf und Bielefeld stand und 95 OLC-km ermoeglichte. Auch Marco Strothmann und Maurice Konrad konnten in der stumpferen ASK 21 die Welle nutzen. Pauli